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18.05.2016 18:48 (1833 x gelesen)

»Klare Beweise«: Handystrahlung verursacht Hirntumore

David Gutierrez

Die Frage, ob Mobiltelefone Hirntumore verursachen, ist definitiv beantwortet – das haben kürzlich Ärzte und Wissenschaftler aus den ganzen USA auf einer Pädiatriekonferenz in Baltimore bekannt gegeben.

»Die Beweislage ist klar: Handys verursachen Hirntumore«, sagt Dr. Devras Davis, Präsident des Environmental Health Trust (Umwelt und Gesundheitsvereinigung).

Besonders Kinder sind für die schädlichen Auswirkungen von Handystrahlung anfällig, sogar schon im Mutterleib, warnten die Experten. Deshalb sollten schwangere Frauen ebenfalls den Handygebrauch einschränken.

»Halten Sie das Handy von Ihrem Bauch fern, insbesondere gegen Ende der Schwangerschaft«, rät Davis.

Oxidative Schäden führen zu Krebs

Mobiltelefone geben eine spezielle Art Strahlung ab, Hochfrequenzstrahlung oder RFR (von englisch radiofrequency radiation) genannt, die auch für die Übermittlung kabelloser Internetsignale verwendet wird. Sie unterscheidet sich von der Ionisationsstrahlung (zum Beispiel beim Röntgen), die bekanntlich zu DNA-Schäden und Krebs führen kann. Bis vor Kurzem beharrten viele Gesundheitsexperten darauf, dass die RFR schlicht zu wenig Energie habe, um diese Art von Zellschäden hervorzurufen, die für eine Tumorbildung nötig sei. Leider behaupteten sie das auch dann noch, als es immer mehr Studien über den Zusammenhang von RFR-Einwirkung und Krebs gab.

Bereits im Jahr 2010 fand die internationale Interphone-Studie heraus, dass der Gebrauch von Handys über zehn Jahre und länger mit einem um 40 Prozent erhöhten Risiko auf Hirntumore, einem um 300 Prozent höheren Risiko auf Tumore an den Hörnerven und einem ebenfalls erhöhten Risiko auf Tumore in der Ohrspeicheldrüse im Zusammenhang steht.

Das Hirntumorrisiko war unter den Personen, die bereits vor dem 20. Geburtstag mit der Handynutzung anfingen, um 400 Prozent höher. Die Methodik dieser von der Industrie finanzierten Studie wurde jedoch von vielen kritisiert, weil die Techniken zur Datenanalyse für den Nachweis geringerer Risiken konzipiert waren – das legt die Vermutung nahe, dass das tatsächliche Risiko noch viel höher ist.

 

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28.02.2016 14:44 (2058 x gelesen)

Gesundheitswarnung: Kann ein Handy, das Sie regelmäßig in der Tasche tragen, eine Gefahr bedeuten für Ihre _____?

 

Ein Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hodenkrebs, niedrigerem Testosteronspiegel, verringertem Samenvolumen und geringerer Spermienzahl? Lesen Sie weiter...




In den Medien haben Sie wahrscheinlich schon von neu auftauchenden Studien gehört, die einen möglichen Zusammenhang zwischen starker Handynutzung und Gehirntumoren zeigen. Aber nur wenige Menschen sprechen über das Risiko, das besteht, wenn wir viele Stunden am Tag unser Handy in der Tasche tragen. Hier wird es sogar noch interessanter und auch ein bisschen beängstigend!



Dies hier richtet sich an alle, Jungs und Mädels... lesen Sie diesen Artikel aufmerksam, denn er beschreibt einige möglicherweise beängstigende Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit der Benutzung von Handys. Und auch wenn die Beispiele sich auf Männer beziehen, bin ich mir gar nicht so sicher, ob gesundheitliche Probleme durch starke Handynutzung wirklich nur bei Männern auftreten können.

 



22.08.2015 21:37 (2183 x gelesen)

Radon im Haus kann Lungenkrebs verursachen

 

Autor: rw

 
Über Risse, Fugen und undichte Anschlüsse in Fundament und Kellerwänden gelangt Radon ins Haus. (Quelle: VPB) 

Über Risse, Fugen und undichte Anschlüsse in Fundament und Kellerwänden gelangt Radon ins Haus. (Quelle: VPB)

 

Man sieht es nicht, man riecht es nicht und man kann es auch nicht schmecken. Dennoch kommt Radon in allen Gebäuden und in geringer Konzentration auch in der Außenluft vor. Viel höher ist die Konzentration im Boden. Von dort dringt das radioaktive Edelgas in Keller und Untergeschosse ein. Radon kann Lungenkrebs verursachen. Experten schätzen, dass jedes Jahr rund 1900 Menschen in Deutschland an den Folgen zu hoher Radonkonzentrationen im Haus sterben. In welchen Regionen das Risiko besonders groß ist und wie man sich schützen kann.

 

"In Gebäuden treten meist höhere Radonkonzentrationen als im Freien auf", warnt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Es dringt durch Risse im Fundament oder den Kellerwänden, durch die Fugen zwischen Kellerwänden und Fundamentplatte sowie undichte Durchführungen von Rohren und Leitungen ins Haus ein. Dort kann es sich zu gefährlichen Konzentrationen anreichern.

 
 



08.03.2015 20:25 (3409 x gelesen)

 

Jugendliche: Bleibende Hirnschäden dank Smartphones?

Mobilfunkstrahlung macht vor allem Kinder und Jugendliche an Körper und Geist krank – und dazu noch unfruchtbar.

Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind alarmierend.
Von: Benjamin Seiler



08.03.2015 20:24 (5587 x gelesen)

Gesundheitswarnung: Kann ein Handy, das Sie regelmäßig in der Tasche tragen, eine Gefahr bedeuten für Ihre _____?

Ein Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hodenkrebs, niedrigerem Testosteronspiegel, verringertem Samenvolumen und geringerer Spermienzahl? Lesen Sie weiter...



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