*
Menu
Startseite Startseite
Wir über uns Wir über uns
Info-Veranstaltungen Info-Veranstaltungen
News News
Shop Shop
Success-Akademie Success-Akademie
Phoenix Phoenix
Kontakt Kontakt
Energie Energie
Wellness/Gesundheit Wellness/Gesundheit
Prävention Prävention
Gesundheit Gesundheit
Wissenswertes Wissenswertes
Impressum Impressum
Video Video
Partnerprogramm Partnerprogramm
Datenschutz Datenschutz
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
DEFAULT : Unsere Luft zu Atmen
15.08.2011 16:46 (3402 x gelesen)

Unsere Luft zum Atmen

 

Du siehst sie nicht, Du hörst sie nicht. Du riechst sie nicht und Du schmeckst sie nicht,

und doch ist ein Leben ohne sie für uns nicht möglich - die Atemluft. Seit Fukushima
wird uns wieder bewusst, wie wichtig eine saubere, reine Atemluft für unsere Gesundheit
und unser Wohlbefinden ist. Wie jeder von uns positiv auf die Luftqualität sowohl
in den eigenen vier Wänden als auch ausserhalb davon einwirken und welche Folgen
schlechte Luft für uns haben kann, erfährst Du hier.

 

Die Luft enthält in ihrer vielfältigen Zusammensetzung (Sauerstoff, Stickstoff, Edelgase, Wasser)auch Informationen. Mit jedem Atemzug nehmen wir
die in der Luft gespeicherten Informationen und Energien auf, u.a. homöopathische Spuren von Radioaktivität.
Daneben trägt die Luft viele materielle Substanzen mit sich, wie z.B. Feinstaub, welche negative Informationen
an den Organismus abgeben. Auch die aktuellen Probleme, ausgelöst durch die Katastrophe in Japan, belasten
unsere Atemluft erheblich. Vor Tschernobyl waren die Werte noch bei ca. 0,4 bis 0,6 mSv p.a. (mSv p.a. = Millisievert
pro Jahr; Einheit nach dem schwedischen Mediziner und Physiker Rolf Sievert, welche zur Bestimmung
der Strahlenbelastung biologischer Organismen dient).Per 24.05.2011 wurden nach dem Super-Gau in Fukushima
im Bodenseegebiet ca. 7,0 mSv p.a. gemessen. Diese Werte werden laut Dr. med. M. Doepp monatlich
um ca. 1 – 1,5 mSv ansteigen. All dies kann zu gesundheitlichen Problemen bei allen Lebensformen führen, die
atmen. Hier stellt sich die Frage: Müssen wir dieser Tatsache tatenlos zusehen?
Ein Angebot des Marktes
Der AIRWELL und der AIRWELLINO dienen der Reinigung der Erdatmosphäre und leisten damit einen wichtigen
Beitrag zur Wiederherstellung der Vollkommenheit unseres Planeten. Ein Einzelgerät säubert die Luft in einem
Durchmesser von 750 m (beim AIRWELLINO 160 m) von jeglichen Schadstoffen. Die einzelnen Geräte
verbinden sich miteinander über ein morphogenetisches Netz. Wo auch immer AIRWELL´s aufgestellt werden:
Sobald die Gerätedichte eng genug ist, schliessen sich die Felder zusammen und wirken entsprechend grossflächig.
Der AIRWELL besteht je nach Modell aus ein oder zwei Glassäulen, kombiniert mit ein oder zwei Rho-Stäben
und einer Facettenkugel an deren Spitze. Die Glassäule kann durch eine elektronische Steuerung mit verschiedenen
Farbtönen beleuchtet werden. So lässt sich das Gerät auch ideal zur Einstimmung bzw. Farbtherapie einsetzen.
Der Betrieb erfolgt über einen 230 V Kabelanschluss an der Steckdose. Ganz nebenbei profitiert jeder
Besitzer eines dieser Geräte von einer umfassenden Harmonisierung seines Umfeldes (Erd-Magnetfelder,

Wasseradern und Elektrosmog) im Durchmesser von 54 m beim AIRWELL bzw. 65 m beim AIRWELLINO.

 

Ein wissenschaftliches Gutachten von Dr. med. M. Doepp in Bezug auf die Harmonisierung von niedrig dosierter,
natürlicher Radioaktivität auf den Organismus weist klar nach, dass die Rho-Stäbe den biologischen Effekten der Radioaktivität
entgegenwirken und sie absorbieren. Der unnatürliche Zustand wird wieder normalisiert. Einzig bei
aggressiven Mikrowellenstrahlen benötigen wir zusätzliche Produkte zur Harmonisierung. So die Aussage des Geräteherstellers.
Die Raumluftverschmutzung in den Industrieländern Ein Auszug aus dem Buch „Apocalypse No! Wie sich die menschlichen
Lebensgrundlagen wirklich entwickeln“ von Björn Lomborg, Professor an Universität Kopenhagen:
„Zu den paradoxen Folgen der dramatischen und begrüssenswerten Verminderung der Aussenluftverschmutzung
gehört die Tatsache, dass die Innenluftverschmutzung mittlerweile das grössere Problem ist (WHO 2000). Das
liegt daran, dass wir weitaus die meiste Zeit in geschlossenen Räumen verbringen und dass unsere Häuser stärker
abgedichtet sind, weil wir sie seit der Ölkrise besser isolieren. Gleichzeitig stellt die Raumluftverschmutzung
ein erhebliches Problem dar, weil sich die Schadstoffbelastung viel schwerer kontrollieren, regulieren und reduzieren
lässt. Als Kuriosum sei angemerkt, dass Grünpflanzen zur Verbesserung der Innenraumluft keinen messbaren Beitrag leisten.
Die vier gefährlichsten Substanzen sind der Umweltbehörde zufolge nicht die Hauptkriterienschadstoffe der
Aussenluft, sondern Radongas, Zigarettenrauch, Formaldehyd und Asbest. Radon ist ein unsichtbares, radioaktives
Gas, das durch den Erdboden in die Gebäude dringt. Es handelt sich um ein Spaltprodukt von Uran
238, das im Erdboden natürlich vorkommt und völlig harmlos ist, wenn es an der frischen Luft austritt, sich
dort ausbreitet und zerfällt. In unseren Häusern kann es sich aber zu erheblichen Werten aufbauen und Lungenkrebs
verursachen, wenn es eingeatmet wird.“ 

Lomberg führt weiter aus: „Radon ist für etwa 55 % der gesamten Strahlenbelastung verantwortlich, der Menschen 

normalerweise ausgesetzt sind. Die übrige Radioaktivität kommt zu 16 % aus dem Weltraum und aus dem

Erdboden, 11 % stammen aus unserem Körper, 14 Prozent aus medizinischen Röntgenstrahlen, etc., 3 % aus
Konsumgütern und 1 % aus sonstigen Quellen (Miller 1998, 267). Obwohl seine Wirkungen noch umstritten
sind, geht man davon aus, dass in die Häuser eingedrungenes Radon Lungenkrebs verursacht (das Spaltprodukt
Polonium 218 ist die eigentliche Krebsursache [Botkin und Keller 1998:502f]).
In Bezug auf die vier wichtigsten häuslichen Schadstoffe lässt sich feststellen, dass gegen Radon kaum etwas
unternommen wurde und das Problem in den letzten 20 Jahren grösser geworden ist, denn besser isolierte Häuser
sind zunehmend schlechter belüftet. Der Raucheranteil ist allerdings drastisch gesunken, und zwar von 42
Prozent im Jahre 1965 auf gegenwärtig 25 Prozent. Was Formaldehyd und Asbest angeht, so hat man Produkte
mit den gefährlichen Substanzen nach und nach aus dem Verkehr gezogen oder besseren Kontrollen unterzogen.

Das dürfte langfristig zu mehr Sicherheit führen.» 

Eine mögliche Lösung?

Mit den AIRWELL Produkten können wir laut den Entwicklern dieses Problem punktgenau angehen. Die Luft
wird durch Veränderung der Schwingungsfrequenzen auf ein körperverträgliches Mass gereinigt. Je mehr solche
Geräte aufgestellt werden, desto schneller schliessen sich die Felder zusammen und wirken entsprechend
grossflächiger. Eine Antwort für eine reine und gesunde Luft.
Zur Radonbelastung ein Auszug aus der Studie ‚Kantonales Krebsregister GR/GL‘ unter Berücksichtigung
der regionalen Radonbelastungen aufgrund von Registerdaten des Kantons Graubünden
Einleitung: Die Studie wurde in Auftrag gegeben um herauszufinden, ob das Radon in den Tälern Graubündens
tatsächlich als alleiniger Krebsverursacher identifiziert werden kann. Dazu bediente man sich der Krebsinzidenz
der Jahre 1989 – 2004.Erklärungen: Radon, ein radioaktives Edelgas, entsteht durch spontanen Zerfall von natürlich vorkommendem
Uran im Boden. Es ist farb-, geruch- und geschmacklos. Das stabilste Isotop ist RN-222 mit einer Halbwertszeit
von 3,8 Tagen, instabiler ist RN-219 mit einer Halbwertszeit von 3,96 Sekunden. Alle anderen Isotope sind
ebenfalls radioaktiv. »Radon ist für den grössten Anteil der terrestrischen Strahlung (elektromagnetische Wellen)
verantwortlich.
Gemessen wird das Radongas, wie alle anderen radioaktiven Stoffe, in der üblichen Masseinheit «Becquerel».
Ein Becquerel entspricht einem radioaktiven Zerfall pro Sekunde. Die natürlichen Radon-Isotope kommen in der
Luft in unterschiedlichen Mengen vor. Weitere, seltenere Isotope können nur künstlich hergestellt werden.
Durch den spontanen Kernzerfall von Radon entstehen unter Energieabgabe Zerfallsprodukte. Diese Energie
wird in Form von ionisierender Strahlung abgegeben. Radon entsteht in Gestein und im Erdreich durch Zerfall
von Uran und Thorium. Gebiete mit hohem Uran- und Thoriumgehalt im Boden zeigen auch erhöhte Radonwerte.
Im Granit-, Bauxit- und Schwarzschiefergestein ist die Radonkonzentration besonders hoch. Das gasförmige
Radon kann durch Diffusion aus den obersten Bodenschichten in die Atmosphäre, ins Grundwasser, in
Kellerräume, Rohrleitungen oder Bergwerkstollen gelangen. Dadurch sind insbesonders Gebäude mit Natursteinunterkellerung
betroffen. Von entscheidender Bedeutung ist die Tatsache, dass Radon als einziges Zerfallsprodukt von Uran oder Thorium
gasförmig vorkommt. Dadurch sind Radon und dessen Zerfallsprodukte in der Atemluft konstant in geringen
Mengen nachweisbar. Mit der Atemluft gelangt Radon in die Atemwege und die Lungen. Das eingeatmete
Radongas verteilt sich in den Lungenbläschen und kann dort in seine festen, ebenfalls radioaktiven Produkte
zerfallen. Da die festen Zerfallsprodukte nicht wieder ausgeatmet werden können, bleibt auch die Radioaktivität
in der Lunge bestehen, solange bis diese radioaktiven Elemente in die stabilen Schwermetalle Blei Pb 206,
207 und 208 zerfallen.
Fazit: Das Kantonale Krebsregister Graubünden/Glarus, Biologie und Epidemiologie des Bronchialkarzinoms
(Lungenkrebs) halten fest: Der Eindruck festigt sich, dass Radon – vor allem auch zusammen mit anderen Risikofaktoren wie z.B. dem
Rauchen – tatsächlich eine kanzerogene (krebsauslösende) Potenz hat und weitere Sensibilisierungs- und gesundheitspolitische
Massnahmen empfehlenswert sind. Noch unklar ist, ob das radioaktive Gas Radon alleine
krebsauslösend wirkt oder ob allenfalls das Zerfallsprodukt Blei – als Schwermetall, das in der Lunge gefangen
bleibt – eine nicht unerhebliche Wirkstärke entwickelt.«
Die AIRWELL-Produkte passen laut Hersteller die Schwingungsfrequenzen von Radon an das menschliche
Niveau an und nehmen dem Gas die disharmonischen Eigenschaften. Dies verspreche eine energetische Antwort
für eine stabilere Gesundheit. Es ist an der Zeit, dass jeder einzelne für sich und seine
Mitlebewesen wieder Verantwortung übernimmt. Die Frage ist nicht, was kann der Staat für mich tun, sondern
was kann ich zum Erhalt einer gesunden Mutter Erde beitragen. 
Mehr Information im Internet unter
www.success-akademie.com

 


Zurück Druckoptimierte Version Diesen Artikel weiterempfehlen... Druckoptimierte Version
 
Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
Rechtshinweis
Rechtlicher Hinweis: Das FOSTAC® Verfahren ist wissenschaftlich noch nicht gesichert anerkannt und soll, nach dem aktuellen Stand der westlichen Wissenschaft, nur zufällige Schwingungsmuster erzeugen. Die von uns beschriebenen Wirkungen werden derzeit nicht als gesichert betrachtet und bleiben vorerst fachlich umstritten. Unsere Produkte können damit bei gesundheitlichen Problemen den Arztbesuch nicht ersetzen.
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail