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DEFAULT : Neue Stromzähler (Smart Meter)
15.05.2012 10:14 (3951 x gelesen)

Intelligente Stromzähler (Smart Meter) – Elektrosmogg und Überwachung, Nein Danke
Auf Wunsch der EU sollen bis 2020 ca. 80 % der Haushalte mit Stromzählern ausgestattet sein, mit welchen der Stromverbrauch jederzeit aus der Ferne auslesbar ist. Das Ganze natürlich mit dem Argument der Stromersparnis und als Dienst am Kunden. Doch ist dies wirklich so ? Die zu erwartende gesundheitliche Belastung und Überwachung machen Verbraucher mobil. Über den Stromverbrauch lässt sich vieles auswerten, z.Bsp. ob jemand Zuhause ist, ob gekocht wird oder andere Geräte betreiben werden.
 
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Diese Zähler sammeln die Verbrauchswerte und übertragen diese je nach Vorgabe oder Abfrage an den Energieversorger. Die Datenübertragung erfolgt entweder durch Mobilfunk, Powerline-Communication (PLC) und/oder Internetverbindungen über Netzwerkkabel (LAN-Kabel), oder direkter Anbindung über Glasfaserkabel.
Die meisten Anbieter wollen aus Kostengründen mit Übertragungstechniken des Mobilfunks arbeiten, die aber gesundheitsgefährdend sind. Damit droht uns und unserer Umwelt eine neue Stufe der Verstrahlung. Für die immer größer werdende Gruppe elektrohypersensibler Menschen würden diese Systeme ein Instrument ständiger Qual.

Bei der Powerline-Communications wird das Datensignal auf das bestehende Stromnetz aufmoduliert und führt im ganzen Haus, zu einer zusätzlichen Elektrosmogbelastung. Nur bei einer kabelgebundenen Interentverbindung und einer Glasfaseranbindung würden keine zusätzliche Elektrosmogbelastungen entstehen.

Mietervereinigung: Zwangszähler - Nein Danke


Teile der Energiewirtschaft begrüßen die Einführung mit dem Argument, dass dadurch eine bessere Information der KonsumentInnen möglich sei, die in der Folge zu einem effizienteren und kostengünstigeren Verbrauchsverhalten führen soll. Darüber hinaus wird mit einem besseren Service und mehr Komfort für den Kunden geworben. Die jährlichen Ablesetermine fielen weg. Die Auswahl verschiedener Anbieter und Tarifmodelle werde erleichtert. Diese Darstellung lässt allerdings viele problematische Punkte weg.

 

Mehr Kosten für die Konsumenten!
Smart Meters sollen helfen, Energiekosten zu senken. Allerdings die Umstellungskosten werden auf zwei Milliarden Euro geschätzt. Pro Haushalt mit Zähler sind das rund 360 Euro, für die laufende Betriebsführung wird mit € 60 bis € 240,- gerechnet. Dem stehen vielleicht Kosteneinsparung von 9,- bis 42,- Euro pro Jahr und Haushalt gegenüber - für die AbnehmerInnen also ein Verlustgeschäft.

 

Kein ausreichender Datenschutz!
Datenschützer warnen, dass durch die genaue Erfassung der Daten der gläserne Mensch entsteht. Plötzlich wird sichtbar, wann man in der Wohnung ist, wann nicht und was man gerade macht. Ungeklärt ist, wer wann auf welche Daten Zugriff hat. Die Rechtsgrundlagen sind schwammig formuliert und es besteht die Gefahr, dass das persönliche Nutzerprofil in falsche Hände kommen kann. Zudem gibt es in Österreich den Kündigungsgrund der Nichtbenützung einer Wohnung. Es besteht daher die Gefahr, dass ein geringes Verbrauchsverhalten dazu benützt werden kann, unliebsame Mieter zu kündigen. Es entstünde somit die groteske Situation, dass sparsame Mieter beweisen müssten, dass sie an der Wohnung ein dringendes Wohnbedürfnis haben.

 

Unsichere Datenübertragung!
Auch die Anfälligkeit des Zählernetzes für Hackerangriffe ist, wie sie in den vergangenen Monaten regelmäßig durch die Schlagzeilen gingen, bislang ungelöst. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr, bedenkt man, dass über die Datenleitung auch die Fernabschaltung der Energieversorgung möglich gemacht wird und so Energieversorger auch erpressbar werden. So könnte es auch passieren, dass man plötzlich ein Vielfaches seines Stromverbrauchs bezahlen muss, weil ein unbemerkter Hacker seinen eigenen Verbrauch „umgelenkt“ hat. Jeder Stromzähler böte sich in Hinkunft als Einfallstor für derartige Angriffe an. Ein geeigneter Schutz dagegen lässt aber die Kosten in enorme Höhe schnellen und stellt die Wirtschaftlichkeit des gesamten Systems in Frage.


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