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DEFAULT : Elektro-Hygiene
03.02.2013 17:35 (4106 x gelesen)

 Nach europäischer Auffassung gibt es vier Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft), in China kennt man fünf Elemente (Wasser, Luft, Erde, Holz, Metall). In jedem Fall enthalten sind die drei Elemente Erde, Wasser und Luft. Der Mensch als Säugetier entstammt dem Meerwasser, er lebt seitdem auf der Erde, und er braucht die Luft andauernd zum Atmen. Er besteht zu ca. 2/3 aus Wasser, seine Mineralien bezieht er aus der Nahrung und der Sauerstoff ist Teil der Luft. Demnach muss er täglich mindestens 1 ½ Liter Flüssigkeit trinken, seine Spurenelemente über zumeist erdgebundene Nahrungsstoffe aufnehmen und ca. alle 6 Sek. einen Atemzug machen.

Earthing

Die natürliche Verbindung

mit der Erde

Dr. med. Manfred Doepp

Reicht das aus? Nein, denn dies beinhaltet nicht, dass der Mensch ein elektrisches und magnetisches Wesen ist. Jede Körperzelle hat ein Membranpotenzial von -70 mV, das oft umgepolt wird; das Herz benötigt und produziert elektrische Impulse, jeder Nerv arbeitet damit, die Sinnesorgane und ebenso das Gehirn. Daraus resultiert eine Feldstärke von über 107 V/m oder etwa das Vierfache der Durchschlagsfestigkeit von Luft. Bei erhöhten Spannungen z.B. durch Elektrostress von 0,5 bis 1 Volt tritt Elektro-poration (Durchlässigkeit der Membranen für Schadstoffe und Erreger) ein. Im Alter und bei Krankheit sinkt das Potenzial der Zellelektrik, genauso umgekehrt: ein geringeres Potenzial führt zum Altern und zur Krankheit. Unter -20 mV beginnt eine unkontrollierte Zellteilung (d.h. Krebs), unter -12 mV stirbt die Zelle ab.

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Jede Veränderung dieser Spannungen in der Zell-elektrik, jeder Stromimpuls aber bewirkt die Entstehung von Feldern, die zusammen das Körperfeld bilden, das sich ausbreitet und mit den Feldern anderer Lebewesen kommuniziert. Jeder Organismus sendet und empfängt, permanent. An der Entstehung bevorzugt beteiligt sind Elektronen.

Unsere Füsse sind dazu angelegt, uns mit der Erde zu verbinden und andauernd Elektronen aus ihr aufzunehmen. Denn die energetische Versorgung des Menschen geschieht weniger mit Hilfe von Kalorien als vielmehr über Elektronen und Ionen. Zwischen Erde und Elektrizität besteht somit ein enger Zusammenhang. Ledersohlen oder Mokas-sins bilden dabei kein Hindernis, denn ein Sohlenwiderstand von ca. 100 Ohm isoliert kaum. Hingegen beinhalten dickere Sohlen z.B. aus Gummi einen Widerstand von ca. 10.000 Ohm, der kaum zu überwinden ist. Wir sind dann von der Erde isoliert und geraten in ein Elektronendefizit.

Unser Kopf ist dazu ausgelegt, uns mit der Ionosphäre und letztlich der Sonne bzw. dem Kosmos zu verbinden. Daraus ergibt sich, dass der Mensch als aufrechtes Lebewesen einem Stabmagneten gleicht, mit Pluspol an den Füssen, welche Elektronen (-) sind und dem Minuspol im Kopf, welche positive Ionen (+) aufnehmen. Hier wird auch die Spiritualität angesprochen: Man mag sich spirituell entwickeln, wie weit man auch möchte, alles nützt nichts ohne Erdung. Das «Geerdet-sein» ist die Basis jedweder Entwicklung. Viele spirituell Aktive übersehen das, sie überfrachten die oberen Chakren und vernachlässigen die unteren. Im Ergebnis geht dies schief, denn das Inkarnieren bedingt und verlangt die volle Akzeptanz von Fleisch und Erde. Vorzeitige Pseudo-Heiligkeit stellt eine Illusion dar.

Die Haut als Hindernis mit dem Effekt eines Kondensators wird, abhängig von den Frequenzhöhen, verschieden gut durchdrungen, z.T. arbeitet sie als Isolator, z.T. ist sie offen wie ein biologisches Fenster. So kennen wir den Skin-Effekt (Energie verbleibt auf der Haut) bei Frequenzen im höheren MHz-Bereich, d.h. eine Akkumulation von Ladungsträgern auf der Haut. Die heute übliche Mobiltelefon-Frequenz von 2,4 MHz entspricht hingegen ausgerechnet einem Fenster zum biologischen System des Menschen, dringt also z.T. in den Körper ein.

Wir stehen heute im Vergleich zu früher einer ganz anderen Art von Hygiene gegenüber: Während bis vor wenigen Jahrzehnten die Menschen krank wurden, weil sie sich zu wenig oder nicht effektiv waschen konnten (oder wollten, wie die Ärzte zu Zeiten von Semmelweis), steht heute eine Elektrohygiene an. Das Ausmaß an elektronischen Einwirkungen auf den Organismus ist einfach zu hoch, noch dazu mit exponentiellem Anstieg, es macht krank.

Was passiert? Früher maß man, und noch heute findet man in einem Faraday`schen Käfig eine galvanische Aufladungsspannung der Haut von 0,1 V. Dieser Wert befindet sich nahe dem des Zellmembranpotenzials. Hingegen findet man in Wohngebäuden seit einigen Jahren zunehmende Messwerte, nämlich von 10 bis 20 V. In Extremfällen kann

Positive

Energie (Ionen des Universums) trifft auf negativen Pol des Menschen (Kopf)

Negative

Energie (Elektronen der Erde) trifft auf positiven Pol des Menschen (Füsse)

man bis zu 200 V registrieren. Diese Auswirkungen des technischen Elektrosmogs (hier der Hertz`schen Wellen) auf die Haut zwingen den Körper, von innen her den Kondensator der Haut aufzuladen. Da die externen Ladungen durch positive Ionen bedingt sind, muss der Organismus seinen Vorrat an Elektronen und negativ-geladenen Ionen abbauen und zum Inneren der Haut transportieren. Damit stehen den Zellmembranen keine hinreichenden Mengen an negativen Ladungen mehr zur Verfügung, die Zellen altern, die Membranen werden durchlässig, die Mitochondrien können nicht mehr genügend ATP produzieren. Der Energiestatus sinkt ab, ebenso die Regenerationsfähigkeit, aggressive freie Radikale nehmen zu, die Regulation der Gesundheit kann nicht erhalten werden.

Unsere Einwirkungsmöglichkeiten auf den Elektrosmog sind gering, da Industrie und Politik keine Änderung wollen und die Bevölkerung sich an die Bequemlichkeit der «überall vorhandenen» Erreichbarkeit und des ständigen Zugriffs auf das Internet gewöhnt hat. Es bleibt uns wenig anderes übrig als die Haut zu entladen, d.h. die Isolation gegenüber der Erde aufzuheben. Leider gibt es nicht viele Zeitgenossen, die das Barfussgehen als echte Alternative betrachten. Zwar kann man Mokassin-ähnliche Schuhe kaufen, doch bevorzugen wir fast alle die angenehmen Gummisohlen.

Was bleibt? Es gibt zwei Positionen, in denen wir zusammen genommen ca. 2/3 des Tages verbringen: im Sitzen am Arbeitsplatz und im Liegen während des Schlafes. Und dafür existieren Lösungen, es sind Ableitdecken, bzw. -matten. Sie bestehen aus einem hautsympathischen Gewebe, in das ein Netz von Silberfäden eingewebt wurde. Von einer Ecke aus wird das Netz verbunden mit dem dritten Pol einer Steckdose, der «Erde». Zwischen Körper und der Ableitdecke können sich dabei durchaus Stoffe wie Kleidung und Laken befinden, da sie einen Widerstand von nur wenigen hundert Ohm aufweisen und den Abfluss der positiv geladenen Ionen nicht behindern.

Was zeigen Messungen? Messgeräte für die Hautgalvanik weisen nach, dass die Aufladung der Haut absinkt von z.B. 15 V auf 0,1 V – 0.5 V.

Damit wird annähernd ein Normalzustand hergestellt. Während des Schlafes wandelt sich somit der üblich gewordene Stressbefund in einen natürlichen und gesunden Status, der Körper kann sich endlich wieder regenerieren. Am Arbeitsplatz, wo wir ja großenteils mit Computern zu tun haben, werden wir nicht mehr zusätzlich belastet.

Die hier angeführte Ableitdecke hat den Namen EarthWaver®, sie wird von der TimeWaver GesundheitsZentrum AG hergestellt.

In jüngster Zeit hat sich erwiesen, dass diese Matte (in einer durchsichtigen Variante) auch als Gardine verwendet werden kann. Die Messwerte für die elektromagnetische Strahlenbelastung im Raum sinken dadurch erheblich ab.

Kombiniert man alle drei Modifikationen, so kann man die Situation der Bewohner annähernd wieder mit der vor rund 20 Jahren vergleichen.

30. Januar 2013

 


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