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DEFAULT : Handy und deren Risiken
02.01.2010 17:47 (4697 x gelesen)

Zu Risiken und Nebenwirkungen von Handystrahlen und Elektrosmog!

Elektrosmog kann man nicht sehen, nicht hören, nicht riechen und nur wenige spüren ihn. Trotzdem kann er körperliche Auswirkungen haben, über die es unzählige. sich widersprechende Studien gibt.

" Das physikalische Weltbild hat nicht Unrecht mit dem, was es behauptet, sondern mit dem , was es verschweigt" !

 

 



Elektrosmog kann man nicht sehen, nicht hören, nicht riechen und nur wenige spüren ihn. Trotzdem
kann er körperliche Auswirkungen haben, über die es unzählige, sich widersprechende Studien
gibt. Die Wissenschaftler teilen sich in dieser Frage in zwei Lager und liefern sich in der Fachpresse
einen heftigen Schlagabtausch. Geprägt wird dieser Streit von zwei erschwerenden Faktoren:
Da Elektrosmog jeden Menschen an seiner ganz individuellen Schwachstelle treffen kann, entfällt
bei den meisten Studien die wissenschaftliche Reproduzierbarkeit. Und mit den milliardenschweren
Umsätzen von Elektroindustrie und Mobilfunk ist objektive Forschung kaum mehr möglich.
Jeder Mensch und jedes Organ – ja sogar jede Zelle – hat eine ganz bestimmte Eigenfrequenz. Diese
Grundschwingung erlaubt es dem Organismus, Gesundheit und Entwicklungsfähigkeit aufrecht
zu erhalten. Beschwerden oder Krankheiten können erst dann auftreten, wenn diese Eigenfrequenz
gestört wird. Bei der ionisierenden Strahlung (Radioaktivität) geschieht dies in einer radikalen und
oft definitiven Weise. Bei der nicht ionisierenden Strahlung (Elektrosmog) kann der Einfluss ganz
subtil und über längere Zeit verteilt geschehen. Deshalb tauchen elektrosmog-bedingte Beschwerden
meist schleichend auf, ohne dass von Anfang an ein direkter Zusammenhang erkannt wird.
»Das physikalische Weltbild hat nicht Unrecht mit dem, was es behauptet, sondern mit dem, was
es verschweigt«.
Carl Friedrich von Weizsäcker (ehem. Leiter des Max Planck Instituts)
Für den Menschen beginnt das Problem mit Elektrosmog erst dort, wo er mit ihm in Resonanz
geht. Die Eigenschwingung wird dabei in einer Weise gestört, dass es zu Frequenzüberlagerungen
kommt. Dies kann die Zellkommunikation stören und den Stoffwechsel aus der Bahn werfen. Starke
Resonanz entsteht vor allem dort, wo Körperteile die ganze, die halbe oder ein viertel Wellenlänge
eines Sendesignals aufweisen. Hat man das Pech, dass z.B. Nervenstränge, Knochenhäute oder
Zu Risiken und Nebenwirkungen
von Handystrahlen und Elektrosmog
auch Implantate in einem solchen Bereich liegen, können Beschwerden auftreten. Jeder Mensch hat
andere Dimensionen und reagiert deshalb unterschiedlich. Die Resonanz kann aus diesem Grund
irgendwo im Körper auftauchen und dies kaum jemals bei jedem Menschen auf die gleiche Weise.
»Die zunehmende Zahl der Elektrosensiblen ist ein Anzeichen dafür, dass die Gesundheit der ganzen
Bevölkerung gefährdet ist«.
Erkenntnis der Umweltmedizin
Wie gut schützen Grenzwerte? Für die Festlegung der Grenzwerte richten sich die meisten europäischen
Länder nach den Empfehlungen der ICNIRP, Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender
Strahlung. Diese Kommission ist nicht etwa ein Gremium der WHO, sondern ein privater Verein aus
Mitgliedern, die der Elektroindustrie nahe stehen oder direkt von ihr gestellt werden. Das ist vergleichbar
mit einem Verein von Autorennfahrern, dem man die Festlegung der gesetzlichen Höchstgeschwindigkeit
überlässt.
Das Schweizerische Bundesgericht formuliert es wie folgt: »Grenzwerte sind nicht nach medizinischen
Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit«.
Das Berner Verwaltungsgericht schreibt: »Die Bevölkerung hat kein Anrecht auf Null-Risiko.
Grenzwerte dienen lediglich dazu, die Schäden in vertretbaren Grenzen zu halten«.
Rhythmus ist ein wichtiges Steuerprinzip der Natur: Ob Jahreszeiten, Mondphasen, Tagesverlauf,
Herzschlag oder Musiktakt, unser Leben erhält dadurch Mass und Ordnung. Ein wichtiger Taktgeber
ist dabei die Erde selbst, die unterschiedliche Frequenzen ausstrahlt. Eine der wichtigsten Trägerfrequenzen
ist die »Schumann-Resonanz« von 7,8 Hertz, die auch eine der wichtigsten Hirnfrequenzen
darstellt. Daneben gibt es höhere Frequenzen, die beleben und anregen, sowie tiefere, die beruhigen
und entspannen.
In der mobilen Kommunikation gibt es viele Pulsfrequenzen,
welche die natürlichen Frequenzmuster wild überlagern und
damit in die physiologischen Prozesse des Körpers eingreifen
können. Seit längerem existieren Patente, wie man mit
Sendern das Bewusstsein der Menschen beeinflussen kann.
Mit entsprechend modulierten Pulsfrequenzen lässt sich
sowohl die Stimmungslage, wie auch das Fühlen, Denken
und Handeln beeinflussen. Unabhängig von dieser kaum
bekannten Tatsache ist es wichtig zu verstehen, dass sich
natürliche und technische Rhythmen in einem wesentlichen Punkt unterscheiden: In der Natur findet
man keine exakten Rhythmen, sondern nur so genannte »Wobbel-Frequenzen«; sie erzeugen durch
ihre geringfügige Taktverschiebung eine stark kreative Anregung.
Die Pulsfrequenzen der mobilen Kommunikation sind spitz und exakt getaktet: Mit ihrem starren
Rhythmus dämpfen sie die Kreativität und können Aggressivität auslösen!
Elektrosensibilität ist eine Art allergische Überreaktion auf die Auswirkungen des Elektrosmogs. Der
Körper verliert die Eigenschwingung und wird durch die technische Fremdfrequenz aus dem Gleichgewicht
gebracht. Für elektrosensible Menschen wird der Aufenthalt neben einem Funktelefon, eine
Fahrt im Zug oder der Gang durch eine Stadt zur Qual. Verspannungen, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen,
Muskelflimmern, Nervenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Ohrgeräusche und Sehstörungen
sind nur einige der auftretenden Symptome. Elektrosensibilität besteht normalerweise nicht
von Geburt auf, sondern wird in einer bestimmten Phase des Lebens erworben. Der Ablauf ist dabei
immer derselbe: Der Körper wird zu lange zu starken Belastungen ausgesetzt. Problematisch ist, dass
anschliessend die Symptome schon bei geringster Belastung aufrecht erhalten bleiben.
Der Mensch ist elektrisch. Die Angst vor dem Unsichtbaren sitzt tief in uns drin. Gerade auch die
Einwirkungen des allgegenwärtigen Elektrosmogs ist kaum greifbar und daher umso besorgnis-
erregender.
Nun, ein Leben ohne jeden Elektrosmog ist heute im Alltag
eine Illusion. Sogar bei einem totalen Stromunterbruch gibt
es über unseren Köpfen noch Tausende von ununterbrochen
sendenden Satelliten. Wir können aber unser Umfeld anpassen.
So mit Ausschalten, Abstand nehmen, Drehrichtung der
Elektronen ändern und in einem gewissen Mass auch eine
Körperresistenz aufbauen.
In unserer naturwissenschaftlichen Wahrnehmung werden
die Phänomene der Natur gerne in einzelne Bestandteile
zerlegt. Physik, Chemie, Biologie, Magnetismus und andere
natürliche Wirkmechanismen werden vom Menschen leider zu oft als von einander getrennte Bereiche
verstanden. Elektrizität in all ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen wird üblicherweise dem
Themenkreis der Physik zugeordnet und in anderen Disziplinen allenfalls als Randerscheinung wahrgenommen.
Dabei hat das natürliche elektromagnetische Spektrum durch die gesamte Evolution hindurch auch
einen grossen Einfluss auf die Biologie. Ob Photosynthese, Sehsinn, Hautbräunung, Orientierungssinn
der Zugvögel oder Wetterfühligkeit, stets laufen neben komplexen chemischen Reaktionen auch
elektromagnetische Vorgänge ab. Im Grunde genommen sind alle Lebewesen, ob Pflanzen, Tiere
oder Menschen, elektromagnetische Lebewesen.
Wo Strom fliesst, wird nicht nur Licht, Wärme oder Bewegung, sondern auch ein unsichtbares magnetisches
und elektrisches Feld erzeugt. Hauptunterschied zwischen verschiedenen elektrischen
Feldern ist die Frequenz, d.h. die Schwingungsgeschwindigkeit pro Sekunde (Hertz).
Baubiologische Messtechniker unterscheiden in ihrem Standard baubiologischer Messtechnik SBM
(der von unabhängigen deutschen Baubiolog/Innen seit 25 Jahren fortlaufend an die Erfahrungen der
Realität angepasst wird) verschiedene Einflussgrössen, die biologisch relevant sind. Hierin werden
auch maximale Zielwerte festgehalten, die aus baubiologischer Sicht für Schlafbereiche vertretbar
sind. Auffallend hierbei ist die immense Diskrepanz dieser Werte zu den sehr grosszügig bemessenen
gesetzlichen Grenzwerten, die laut politischer Meinung ebenfalls eine Schutzaufgabe haben
sollten.
Angesichts der Differenzen darf man an der Aufrichtigkeit des gesetzlichen Schutzzieles getrost
zweifeln.
a) Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)
Jede elektrische Leitung, die unter Spannung steht, jedes eingesteckte Elektrogerät oder Kabel
erzeugt auch dann ein elektrisches Feld, wenn kein Verbraucher eingeschaltet ist und kein Strom
fliesst. Als noch schwaches Feld werden gemäss SBM 1 - 5 V/m (Volt pro Meter) eingeschätzt; der
gesetzliche Grenzwert zum Bevölkerungsschutz toleriert dagegen Belastungen bis 7‘000 V/m.
b) Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)
Wenn Strom fliesst (z.B. wenn eine Lampe brennt oder ein Kochherd eingeschaltet ist), entsteht
neben dem elektrischen auch ein magnetisches Feld. Im Gegensatz zu elektrischen Feldern durchdringen
magnetische Felder praktisch alle Materialien ungehindert und können daher im Wohnbereich
nicht abgeschirmt oder umgeleitet werden. Wohl aber umgepolt! Als noch schwaches Feld werden
gemäss SBM 20 – 100 nT (NanoTesla) eingeschätzt, der gesetzliche Grenzwert zum Bevölkerungsschutz
toleriert dagegen Belastungen bis 400‘000 nT, am Arbeitsplatz sogar bis zu 5 Mio. nT!
c) Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)
Besonders besorgniserregend ist der flächendeckende Ausbau von Sendeanlagen für den Mobilfunk
und kabellose Internetzugänge (W-LAN). Ähnliche Sendeanlagen werden auch als kabellose Telefonanlagen
für den Haushalt verkauft, ohne einem gesetzlichen Grenzwert zu unterliegen (DECT-Telefonie).
Dabei häufen sich die Anzeichen, dass gerade die flächendeckende Bestrahlung der Bevölkerung
mit hochfrequenten elektromagnetischen Wellen auch im sogenannten »nicht-thermischen«
Bereich, also bereits ohne sichtbare Hautverbrennung (Mikrowelle!) in der Lage ist, den menschlichen
(und auch tierischen) Organismus massgeblich zu sensibilisieren oder zu schädigen. Dies geht bis
hin zu genetischen und körperlichen Veränderungen. Als noch schwaches Feld werden gemäss SBM
0,1 - 10 Mikrowatt je Quadratmeter eingeschätzt, der gesetzliche Grenzwert zum Bevölkerungsschutz
toleriert dagegen Belastungen bis 10 Mio. Mikrowatt je Quadratmeter (EU), in der Schweiz
bis 100‘000!
Übrigens: auch im Stand-by Modus strahlt ein Handy periodisch mit voller Sendeleistung. Wenn aber
der Eigenspin des Elektrons, der Mikrowellen im Niederfrequenz- bzw. im Hochfrequenzbereich auf
dieselbe Drehrichtung wie in der Biologie umgepolt wird, verschwinden die negativen Eigenschaften
des Elektrosmogs! Die gesetzlichen Grenzwerte und die empfohlenen SBM Maximalwerte werden
dann nicht mehr benötigt.
Deshalb die Drehrichtung der Elektronen mit Hilfe des FOSTAC CHIP oder der ELECTRIC Platten
umpolen oder aber die Geräte ausschalten!
Wie gehen wir mit Belastungen um? Entscheidend im Umgang mit elektrobiologischen Einflüssen
ist sicherlich, dass wir nicht in Hysterie vor dem Unsichtbaren verfallen und gleichzeitig die richtige
Vorsicht walten lassen. Wir sind heutzutage an allen Orten hohen und unterschiedlichen elektrischen
Feldern ausgesetzt. Diese wirken auf unser eigenes elektromagnetisches und biologisches System
ein und verändern dieses. Bei guter Gesundheit mögen diese Strahlungen über mehrere Jahre noch
tolerierbar sein. Aber die ständige Sensibilisierung kann in Verbindung mit anderen Einflüssen auch
zu nachhaltigen und schweren gesundheitlichen Problemen führen. Hierfür gilt es, sich zu schützen.
Daher ist unbedingt angeraten, im persönlichen Regenerationsbereich die Felder so gering wie möglich
zu halten und auf ein vernünftiges Mass zu reduzieren – nach dem Motto: Vorbeugen ist besser
als (nachträgliches, teures und aufwändiges) Heilen!
FOSTAC
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Kontakt: Institut für Prävention
Bräuhausstr. 8
88175 Scheidegg
Tel. 08381-9489 744
info@ifp.li www.ifp.li


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Rechtlicher Hinweis: Das FOSTAC® Verfahren ist wissenschaftlich noch nicht gesichert anerkannt und soll, nach dem aktuellen Stand der westlichen Wissenschaft, nur zufällige Schwingungsmuster erzeugen. Die von uns beschriebenen Wirkungen werden derzeit nicht als gesichert betrachtet und bleiben vorerst fachlich umstritten. Unsere Produkte können damit bei gesundheitlichen Problemen den Arztbesuch nicht ersetzen.
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